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Kalium sulfuricum Nr.6 (Kaliumsulfat)
| | Kaliumsulfat kommt in den Knochen, der Haut und Muskulatur
sowie den Nägeln vor. Es spielt auch eine Rolle bei der Verarbeitung von
Eiweißen. Es ist in der Biochemie nach Schüßler das Basismittel
bei allen Haut- und Lebererkrankungen. Ähnliche Mittel in der Homöopathie
sind Pulsatilla,
Rhus,
Sulfur
und Arsenicum.
| | Vorkommen
im Körper | | In den Blut- und Muskelzellen, der Haut
und den Schleimhäuten | |
Absonderungen | | Absonderungen sind schleimig-gelb |
| Typische Symptome
der Erkrankungen | | wandernde Gelenkschmerzen
| | Schlechter
durch | | Schlechter in geschlossenen Räumen, am Abend,
in warmen Räumen, bei Wärme |
| Besser durch | | Besser
bei frischer, kühler Luft, bei trockenem Wetter |
| Merkregel | | Kalium sulfuricum
belebt unzulängliche Funktionen | | Vorkommen in Nahrung |
| Orangen , Äpfel, Erdbeeren, Karotten, Kartoffel,Datteln, Meerrettich,
Blumenkohl | |
Anwendungsgebiete | |
Pruritus, Mattigkeit, Haarschuppen, Reizdarm, Schwangerschaftskopfschmerzen, Herzrasen, Unausgeglichenheit, Beengungsgefühl, Gleichgewichtsstörungen, Depressive Verstimmung, Schweisshände, Gliederschmerzen, Harmonie, Reizblase, Pigmentflecke, Unbeherrschtheit, Fürsorglichkeit, Juckreiz, Sauerstoffmangel, Freundlichkeit, Bewegungsmangel, Schwindel, Schwangerschafts begleitend, Aggressivität, Verkrampfung, Selbsterkenntnis, Unterleibs-Beschwerden, Wutausbrüche, Schweissausbrüche, Diabetes, Belastbarkeit, Flatulenz, Schwankender Gang, Zuckerkrankheit, Völlegefühl, Immunsystem-Stärkung, Schwitzen, Blähungen, Zorn, Meteorismus, Missmut, Initiative, Lieblosigkeit, Eifersucht, Depressionen, Arthrose |
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